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  DVD-Review Pink Floyd - London 1966/1967
Review

DVD-Review ::: Pink Floyd - London 1966/1967  
Review

Pink Floyd
London 1966/1967
Snapper / SPV
Psychedelic Rock

4:3, 5.1 / Mono
FSK: ohne Altersbeschränkung
Sprache: Englisch
 
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Eine Rarität für "echte" Pink Floyd-Fans ist uns mit "London 1966/1967" ins Haus geflattert. Die DVD zeigt die Urbesetzung (Syd Barrett, Nick Mason, Roger Waters und Rick Wright) einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte bei einer Session, im Rahmen derer sie die LSD-schwangeren Monster "Nick's Boogie" (11:50 Minuten) und "Interstellar Overdrive" (16:46 Minuten) darbieten. Und die sind nichts für schwache Nerven oder an die späteren Werke der Band gewöhnte Ohren. Hier wird gejammt, die Instrumente scheinen förmlich miteinander zu kommunizieren. Dass die beiden Stücke als musikalische Untermalung für einen Film von Peter Whitehead über die späten Sechzigerjahre, "Let's All Make Love In London" benannt, gedacht war, dürfte dabei für alle Nichtzuspätgeborenene durchaus Sinn machen. Warum die Aufnahmen allerdings erst jetzt erscheinen, bleibt ein Rätsel. Vielleicht aus dem Grund, dass Pink Floyd kürzlich in London bei "Live 8" auftraten? Vielleicht, weil David Gilmour und Roger Waters nach jahrzentelangem Streit erstmalig wieder gemeinsam die Bühne betraten? Fragen...
 
Ole Cordua
 

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