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CD-Review AC/DC Black Ice   CD-Review ::: AC/DC - Black Ice

Review AC/DC - Black Ice  
Review

AC/DC
Black Ice
Columbia / SonyBMG
erschienen im Oktober 2008
Hard Rock
 
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AC/DC sind AC/DC sind AC/DC. "Black Ice" (heißt übrigens Blitz-Eis) ist das erste Studioalbum seit acht Jahren, seit "Stiff Upper Lip", klingt aber gleich vom ersten Ton an 100-prozentig nach AC/DC. Völlig innovations- und trendfrei ackert sich die Band um Angus Young auf Album Nummer 15 durch 15 typische Hard-Rocker inklusive latenten Blues-Einflüssen und natürlich dem Reibeisengesang von Brian Johnson.

Völlig innovationsfrei? Gut, "Anything Goes" weist eine leicht poppige Schlagseite auf und erinnert ein wenig an Status Quo und "Money Made" hat was von "Sweet Home Alabama". In dem eingängigen "Stormy May Day" kommt erstmals in der AC/DC-Geschichte ein Bottleneck zum Einsatz. Das war es dann aber auch. Der Rest der 56 Minuten klingt bestens vertraut, "War Machine" geht sogar stark in Richtung "Give The Dog A Bone", "Skies On Fire" in Richtung "Back In Black". Aber darin liegt ja genau der Charme der Band: AC/DC machen das, was sie am besten können und die Fans wissen, was sie bekommen. Keine Experimente, keine innovativen Ausflüge.

Neben der schmucken Verpackung ("Black Ice" erscheint zunächst in drei verschiedenen Ausführungen - gelb, weiß und rot) überzeugt die knackig-klare Produktion von Star-Produzent Brendan O'Brien (u.a. Rage Against The Machine, Bruce Springsteen, Pearl Jam, Incubus).

Fazit: "Black Ice" bietet keine nenneswerten Hits, aber auch keine Ausfälle. Das Album dürfte sich als eines der solidesten in die Diskografie der Band einreihen. Fans und Kritikern machen es AC/DC gleichermaßen einfach: Erstere hören einmal mehr, wofür sie die Band so lieben, Letztere fühlen sich bestätigt, wenn sie behaupten, die Band bringe stets das gleiche Album heraus...
 
Joachim Brysch
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Weitere CDs von AC/DC:
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