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CD-Review Guillotine Blood Money   CD-Review ::: Guillotine - Blood Money

Review Guillotine - Blood Money  
Review

Guillotine
Blood Money
Pulverised / Soulfood
erschienen im November 2008
Thrash Metal
 
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Bandpage

Ja, ist denn heut' schon Weihnachten? Für Old-School-Thrash-Fans auf jeden Fall. Denn die reformierten Guillotine (u.a. mit Nils Eriksson undd Fredrik Mannberg von Nocturnal Rites) bescheren uns mit "Blood Money" zwölf Mal Trümmer-Thrash, geschmackssicher platziert zwischen Slayer (zu "Hell Awaits"-Zeiten!), Evildead, Devastation und Vio-lence.

Ist das anachronistisch? Und ob, aber "Blood Money" überzeugt durch hohes Tempo, messerscharfe Riffs, gelegentlich eingschobene melodische Hooks und echte, ausgiebige Metal-Soli. Trotz des relativ knackigen Sounds von Mattias Eklund (Nocturnal Rites, Naglfar), bzw. Goran Finnberg (Soilwork, In Flames, Dark Tranquillity) könnte die Scheibe songtechnisch auch 1987 erschienen sein. Und als ob das die Nackenmuskulatur eingefleischter Thrash-Fans nicht ohnehin in wilde Zuckungen versetzen würde, gibt es obendrauf noch ein schickes Coverartwork von Ed Repka (u.a. Death, Megadeth, Evildead). Weihnachten für Thrash-Fans eben...
 
Joachim Brysch
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