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CD-Review Tankard The Beauty And The Beer   CD-Review ::: Tankard - The Beauty And The Beer

Review Tankard - The Beauty And The Beer  
Review

Tankard
The Beauty And The Beer
AFM Records
erschienen im Mai 2006
Thrash-Metal
 
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Interview ::: Februar 2005
Bandpage

Schon mit dem letzten Album "Beast Of Bourbon" zeigten die Frankfurter Schluckspechte um Frontwürfel Gerre, dass wieder verstärkt mit ihnen zu rechnen ist. Aber ein solches Old-School-Metal-Brett hätte ich Tankard dann doch nicht zugetraut. Auf "The Beauty And The Beer" holzen sich die vier Hessen sich bester Achtziger-Thrash-Metal-Tradition durch die zehn Songs. Kreator, Sodom und Destruction lassen grüßen. Einzig die moderne Produktion von Andy Classen sorgt dafür, dass die Scheibe auf Anhieb als "neu" identifizierbar ist.

Textlich geht es hauptsächlich wieder - aber nicht nur - um's Saufen und Party feiern. Musikalisch zeigen sich Tankard deutlich härter und aggressiver, kommen phasenweise sogar ruppig daher. "Forsaken World" und "Dirty Digger" hätten beispielsweise auch ohne weiteres auf Sodoms "Agent Orange" stehen können. Hinzu kommen diverse an Testament angelehnte Gitarrensoli, die Rhythmus-Fraktion erinnert zuweilen an Exodus.

Zwar finden sich mit "Rockstars No. 1" und "Frankfurt: We Need More Beer" zwei schwache Songs auf dem Album, das restliche Material aber überzeugt und dürfte sich auch mühelos in den Tankard-Live-Set integrieren. Besonders hervorhebenswert neben "Ice-Olation", "We Still Drink The Old Ways" und "The Beauty And The Beer" ist die augenzwinkernde und musikalisch wertvolle Metal-Hymne "Metaltometal".

Fazit: Mir gefallen die etwas melodiöseren und punkig angehauchten Platten der Hessen besser. Aber: Respekt für eine solche Energieleistung ?auch und gerade weil Tankard kurz vor dem 25-jährigen Bandjubiläum stehen.
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von Tankard:
> Thirst
> Best Case Scenario: 25 Years In Beers
> The Tankard


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