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CD-Review The Generators The Great Divide   CD-Review ::: The Generators - The Great Divide

Review The Generators - The Great Divide  
Review

The Generators
The Great Divide
People Like You / SPV
erschienen im September 2007
Street-Punk
 
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Interview ::: Dezember 2008
Bandpage

Stellt euch vor, der Sänger von Bad Religion wäre bei Social Distortion eingestiegen. Dann erhaltet ihr eine ungefähre Vorstellung davon, in welche Richtung der sechste Generators-Output geht. Okay, die Schlagseite in Richtung Mike Ness und Co. war ja schon immer vorhanden, aber verblüffend ist, wie sehr The-Generators-Frontmann Doug Dagger nun nach Greg Graffin klingt. Sei's drum: Wenn man, so wie ich, die genannten Einflüsse zu schätzen weiß, klingt das Ergebnis ebenso ungewöhnlich wie befriedigend.

Denn gerade im Vergleich zum erst kürzlich wiederveröffentlichten Debüt von The Generators verdeutlich "The Great Divide", wie sehr die Songwriter-Qualitäten der Band gereift sind. Zehn Mal gut abgehangener Punk-Rock/Street-Punk mit Herz und Seele, fernab von oberflächlichem Kinder-Punk. Fast logisch, dass die gut 35 Minuten stimmig durchlaufen, ohne für musikalische Brüche oder Irritationen beim Hörer zu sorgen. Midtempo-Songs garniert mit zuweilen melancholischen Singalongs dominieren das Album. Bei "What I've Become" schimmert auch mal ein ein wenig Ska durch - die berühmte Ausnahme der Regel. Zugegeben, originell ist es nicht, "Paint It Black" von den Stones zu covern, doch es gibt schlechtere Versionen als diese Interpretation aus Los Angeles. Festhalten lässt sich also: The Generators sind da angekommen, wo viele Bands hin wollen. Das Quartett ist in der Lage, zeitlos gute Rocksongs zu schreiben – herzlichen Glückwunsch.

Fazit: Bei "The Great Divide" handelt es sich um das bisher reifste Werk von The Generators. Ein Album wie ein guter Whisky. Der erste Schluck ist ebenso ein Genuss, wie der letzte...
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von The Generators:
> Excess, Betrayal And Our Dearly Departed


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