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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: XTC - Fossil fuel - The XTC Singles 1977 - 92 |
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Das waren immer ja immer große Alben von XTC, prallgefüllt mit Lieblingssongs wie eine Wundertüte. Aber jetzt, wo die Singles alle noch einmal auf einem Haufen serviert werden, weiß man die Leistung dieser Band erst richtig zu schätzen. Große Popmusik in jeder einzelnen Note mit soviel Wärme, Menschlichkeit und Hintersinnigkeit - da hätten zehn Hochhäuser Brit-Pop drauf gebaut werden können. Warum beruft sich heute kein Musiker mehr auf XTC? Waren sie zu sophisticated oder schon zu alt? War/ist es die Weigerung, live zu spielen und es der Masse zu geben, oder der britischen Presse ein Popleben vorzuspielen? Wie "Fossil Fuel" wirken die 31 Stücke auch heute nicht auf mich. XTC haben - wie für viele, die nach den Beatles großgeworden sind - mein Interesse an Popmusik geweckt: Hooklines, Euphorie, Melancholie, Ironie. Von den Quick-Pop-/New Wave-Nummern über reinsten musikalischen Honig bis zum Psychedelic- und Ich-mache-den-Frieden-mit-der-Welt-Pop ist hier alles vertreten. Und die letzten Zeilen sind: "don't let the loveless ones sell you/ a world wrapped in grey/ and in the very least you can/ stand up naked and grin".
Hagen
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