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  Der Turm ::: Stephen King
Review

Der Turm - Der Dunkle Turm VII
Der Turm
Der Dunkle Turm VII
Stephen King
Heyne
 
Roman
ISBN: 3-453-00096-X, 26 Eur, 1024 Seiten

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Hallelujah: er hat es geschafft - es ist vollendet. Mit dem Erscheinen des siebten Bandes der Saga um den dunklen Turm beendet Stephen King seine voluminöse und monströse Geschichte um den Revolvermann Roland. Gute 30 Jahre fieberten die Fans mit, da der Meister sich zwischendurch auch mal vollkommen anderen Projekten zuwandte. Lange Zeit (in den Achtzigerjahren) war überhaupt nicht klar, ob es überhaupt ein Ende geben würde. Dann jedoch, 1997, erschien plötzlich mit "Glas" der vierte Band und 2003 / 2004 ging es dann Schlag auf Schlag. Im November letzten Jahres war es endlich soweit: Der letzte Band mit dem simplen Titel "Der Turm" erschien - und dann lag er, erst mal eine Zeit lang ungelesen, in der Ecke rum.

Wie sich später herausstellen sollte, nicht nur bei mir, sondern bei vielen King-Fans. Denn wer diesen 1000-Seiten Band in die Hand nahm, wusste, dass er nun an's unausweichliche Ende gelangen würde. Danach würde es keinerlei Abenteuer mehr mit dem Revolvermann und seinem K-Tet geben. Hinzu kam diesmal auch - wie öfters bei King - dass der Einstieg ein wenig schleppend daherging. Dann jedoch legte der Wörterschmied noch einmal so richtig los und zog vom Leder. Wie bei der gesamten Saga gilt auch bei "Der Turm": wer einmal drin ist, steckt halt bis zum Schluss fest und verschlingt, was er nur verschlingen kann, ungeachtet eventuell auftretender Nervenschäden. Nicht umsonst ist King unangefochtener Spitzenreiter seines Genres und er weiß, was er seinen Fans schuldig ist - allerdings verlangt er ihnen diesmal auch eine Menge ab. Denn mit einigen Ereignissen werden die treuen Leser wohl nicht rechnen und deshalb auch schockiert sein - aber dies wiederum liegt ja in der Absicht des Autors, denn so sind sie halt gestrickt, die Geschichten von Stefan König.

Man kann und darf hier natürlich den Inhalt nicht wiedergeben, aber es sollte schon erwähnt werden, dass "Der Turm" ganz sicherlich nicht der schwächste Band der Saga ist und spannende Unterhaltung erneut garantiert wird. Was nun aber das eigentliche Ende anbelangt, so sollte deutlich hervorgehoben werden: einfach genial. Erst viel später wird dem Leser dann deutlich, dass es definitiv überhaupt keinen anderen Schluss geben kann. Zu dieser Erkenntnis allerdings kann nur gelangen, wer sich auf das gesamte Abenteuer einlässt. Der Revolvermann Roland hat es jedenfalls getan, und mittlerweile viele Millionen Leser, die es nicht bereut haben.
 
Norbert Striemann

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